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Niederlage im Spiel um Platz 13 bei Damen-Team-WM 2018

Bei der Damen-Team Weltmeisterschaft in Dalian (China) unterliegt die Damen-Nationalmannschaft mit 2:0 im Spiel um Platz 13 gegen die Schweiz (an Position 13/16 gesetzt) und belegt damit Platz 14. Nele Hatschek kam wegen der Dead-Rubber-Regel nicht mehr zum Einsatz.

Den Auftakt machte Saskia Beinhard (DRL 1, SC Monopol Frankfurt) gegen Celine Walser (WRL 164). Nach 0:2 Satzrückstand konnte Beinhard zunächst verkürzen, doch Walser gewann dann auch Satz vier und brachte die Schweiz in Führung. Die amtierende Deutsche Einzelmeisterin Franziska Hennes (DRL 11, Paderborner SC) holte den ersten Satz gegen Nadia Pfister (WRL 104) an der Topposition und unterlag in den drei Folgedurchgängen jeweils knapp, sodass die dritte Partie zwischen Nele Hatschek (DRL 4, SRC Duisburg 1993) und Gaby Huber aufgrund der Dead Rubber Regelung nicht mehr ausgetragen wurde. Deutschland beendet somit die WM mit Platz 14.

"Heute unterlagen wir im letzten Platzierungsspiel gegen die Schweiz in einer knappen Begegnung. Saskia lag in den ersten beiden Sätzen zu schnell zurück. Eine taktische Änderung brachte den Anschluss, doch am Ende zog Walser in Satz vier leicht weg und erzielte die Führung. Franziska an der Topposition startete sehr gut und holte den ersten Satz. In den weiteren knappen Folgesätzen schlichen sich einige vermeidbare Fehler ein, die bei dem engen Spielverlauf den Ausschlag gaben. Natürlich hätten wir die Revanche gerne genutzt. Mit einem Sieg kann man grundsätzlich natürlich bei einer WM nicht zufrieden sein. Aber wenn man mal genauer hinschaut, welche Nationen und Spielerinnen hier teilgenommen haben, muss man mit Platz 14 absolut zufrieden sein. Wenige Nationen aus Europa und der Welt haben teilgenommen. Wir haben das Spiel gewonnen, was wir gewinnen konnten gegen Gastgeberland China. Unsere Damen haben Deutschland sehr gut präsentiert und sich immer wieder neu auf die Matches vorbereitet und die Anweisungen des Betreuerstabs voll umgesetzt. Wir sind halt nicht mehr die Nation bei den Damen, die einen Profi auf der Topposition hat. Nicht zu vergessen ist auch, dass unsere Damen mit extra Urlaub und Berücksichtigungen im Studium sich speziell auf die WM vorbereitet haben und keine Vollprofis sind. Die meisten anderen Nationen haben jedoch Vollprofis in ihren Reihen und haben dadurch im Trainings- und Umfeldbereich ganz andere Möglichkeiten. Wie ich eingangs sagte, bin ich aus diesem Grund sehr zufrieden mit der Leistung unserer Damen, die sich hier sehr gut verkauft haben", so Bundestrainer Oliver Pettke.

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